Jacob Nomus – Das zufällige Schicksal des Bauern Hrodgar

„Ich habe gesehen, wie der alte Raginald enthauptet wurde. Auf der Nordsenne. Ich muss dem Herrn berichten.“ – „Nichts musst du! Unwissender, nichts weißt du über den, der unseren Tod will. Nicht zum Vogt musst du rennen, sondern an der heiligen Stele vorbei, die unser Land begrenzt.“

Die Themenvorgabe: „Der Zufall gewinnt, wenn einem nichts besseres einfällt“. Die Umsetzung: „Das zufällige Schicksal des Bauern Hrodgar“, geschrieben, um das fünfjährige Bestehen des Wortspiels zu feiern, jenem Literaturwettbewerb auf BookRix, dem ich Texte wie „Season of Glass“, „Retina“, „Die bittere Rache des Tonino Arcangelo“ oder auch „Nemesis“ verdanke.

„Ein gewaltiger, allegorischer Text!“

„Ha, erst mittelalterlicher Mord- und Totschlag, mit allerhand Zufällen gespickt, dann das herrliche Ende – für den Leser.“

„Ein wunderschöner Text, nahezu ein Meisterwerk!“

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