Jacob Nomus – Der Pfad

Auf dem Tisch ein ausgebreitetes, grob gewobenes Tuch, in dessen Mitte: fünf abgetrennte Finger. Kein Blut. Kein Schmerz. Nur Stille. Vorsichtig berühre ich die kalte Haut. Totes Fleisch, einstmals Teil einer linken Hand. Neben dem Tuch liegt ein Ring. Ich kenne die Gravur …

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2 Gedanken zu “Jacob Nomus – Der Pfad

  1. Hallo Jacob,

    makaber und mystisch. Grauenhaft schauervoll und gleichzeitig faszinierend berührend. Diese fließenden Übergänge aus Horrorszenen, ewiger Liebe und Seelenfrieden sprechen mich sehr an und beeindrucken mich tief.

    Die Erzählweise ist sehr gelungen und der wunderbare sprachliche Ausdruck singt in mir und wird noch lange nachklingen. Das ist wieder eine Geschichte, die ich nie vergessen werde!

    Grüße von Monirapunzel

  2. Hallo Monirapunzel,

    es freut mich, dass dir der Text gefallen hat. Die Inhalte der Geschichte riskieren doch sehr, von dem kruden Gewand der Handlung überstrahlt zu werden. : )

    Jacob

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