Leseattacke über „Das Konzept“

Zum Buch
„Quer durch die einzelnen Literaturgattungen liefert er ein intelligentes Kleinod nach dem anderen ab. Satire, Humor, Groteske, Science-Fiction, düstere Melancholie oder Historie – alles von einem feinen, aber interessanten, philosophischen Schimmer durchsetzt, der nie den mahnenden Zeigefinger bemüht. Grenzen scheinen ein Fremdwort für Nomus zu sein. Literarisch UND im Kopf.“

Zur Titelgeschichte „Das Konzept“
„Jacob Nomus läuft hier zur Hochform auf. Die sich vorsichtig und langsam entwickelnde kafkaeske Story, welche in Ansätzen an den speziellen Reiz von Verschwörungstheorien erinnert, kann man nur als außergewöhnlich bezeichnen und hätte dem Altmeister der verstörenden Literatur zur Ehre gereicht. In Sachen Sprache und Erzählkunst wird hierbei ein Niveau erreicht, das mehr als nur bemerkenswert ist. Diese Geschichte allein wäre schon eine Veröffentlichung wert gewesen. Sie in diese Sammlung einzubetten, macht aus einem guten Kurzgeschichtenband eine lohnenswerte Investition, um die Fähigkeiten eines der talentiertesten Autoren unseres Landes kennen zu lernen.“

> Originalartikel „Leseattacke“
> Artikel (PDF)

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