ddp Nachrichtenagentur über Jacob Nomus

Die Nachrichtenagentur ddp Deutscher Depeschendienst rief mich an, um einen Artikel über die Selbstvermarktung über das Internet zu schreiben. Es wurde ein sehr langes Gespräch, bei dem ich neben den spezifischen Faktoren, die zum Erfolg des Romans „Das Amarna-Grab“ beigetragen haben, auch über die generelle Rolle des Internets bei der Entwicklung des Buchmarktes sprach.

Der steigende Verkauf von eReadern wird wohl das eBook-Format fördern, womit eine wichtige Schranke bei der Buchpublikation beseitigt wird: die Druckkosten. Die Logistik besteht aus dem Upload des eBooks auf die Internet-Plattformen, die das eBook zum Verkauf anbieten. Das Investitionsrisiko eines Eigenverlags wird demnach beträchtlich sinken, aber es bleibt die Notwendigkeit, das eigene Buch zu bewerben, wenn es erfolgreich sein soll.
Im Fall des Romans „Das Amarna-Grab“ standen kaum Werbemittel zur Verfügung; fast die gesamte Werbung basiert auf der Empfehlung der Leser. Mein Standpunkt zur Selbstpublikation ohne Werbemittel ist demnach denkbar einfach: Wenn das Buch gefällt, finden sich Käufer und Vertriebswege. Dieser einfache Satz untermauert den Wert, den Literatur-Plattformen wie z.B. BookRix haben. Sie dienen nicht nur dazu, die Visibilität von Autor und Buch zu erhöhen, sondern können auch ein sehr hilfreiches Instrument sein, um die Bonität des eigenen Werks festzustellen und damit bereits im Voraus das Investitionsrisiko abzuschätzen.

> ddp-Artikel in der Saarbrücker Zeitung: „Mit dem Manuskript ins Internet statt zum Verleger“

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